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Dokumentation |
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Inhalt der letzten Zusammenkunft der beiden Stadtteilgremien in diesem Jahr war eine Rückschau über städtebauliche Veränderungen im Stadtteil Bieblach und die Initiativen des Stadtteilbüros. Dabei präsentierten Karin Maxara, Stadtplanerin für Bieblach und Steffi Sauerbrei vom Stadtteilbüro ansprechendes Bildmaterial über die einzelnen Höhepunkte. Den Beratungsteilnehmern konnte das Geschehene auf diese Weise nacherlebbar vor Augen geführt werden. Ob es zum Beispiel der Tag der offenen Tür mit einer zusammenfassenden Vorstellung der Rahmen- und Sozialplanung für das Gebiet war oder der Stand der Umsetzung von konkreten Vorhaben aus der Maßnahmeplanung, die Bauarbeiten zum lang gewünschten Fuß-/ Radweg, die Sanierungsarbeiten am Familien- und Freizeitzentrum, am Förderzentrum III sowie am Roschützer Sportplatz, die Schaffung des Einklangs von Sanierung und Denkmalschutz am Hang sowie die Errichtung der Skateranlage. Bei der Analyse der Einwohnerentwicklung wurde erneut deutlich, dass die Struktur der Bevölkerung altersbedingt am Hang anders als in Bieblach- Ost ist. So hat sich der Einwohnerrückgang hier, wie auch in der Gesamtstadt, weiter fortgesetzt. Zuzug gab es allerdings im Zusammenhang mit der neuen Eigenheimbebauung am Trebnitzer Kreuz und südlich des Bieblach-Centers. Im Jahr 2003 erhielt das Stadtteilbüro etwa 200 Bürgeranregungen und Kritiken, die sofort bearbeitet oder an die dafür zuständige Stelle weiter geleitet wurden. Interessante Jahreshöhepunkte bildeten das 3-tägige Sommerfest, Stadtteilbegehungen, 98 Veranstaltungen des Deutschen Familienverbandes im Stadtteilbüro, ein Fußballturnier, die fotografische Vorstellung Bieblachs im Rahmen einer Ausstellung in der Partnerstadt Arnheim und die Präsentation Bieblachs im Internet. Während der sich anschließenden Gesprächsrunde der Vertreter der Gremien und Gäste wurden bereits Wünsche und Vorstellungen für das nächste Jahr geäußert. Zur Diskussion standen u.a. der Einfluss der neuen Stadtordnung auf Bieblach, Wünsche nach einer Direktverbindung zwischen Bieblach-Ost und dem Bieblacher Hang, die Sanierung des Parks rund um die Grüne Mulde sowie der Wunsch zur Erneuerung der Treppenachse in Bieblach-Ost. Infrastrukturelle Probleme, der Wohnungsleerstand, die Schaffung von Wohnungsangeboten für junge Familien am Bieblacher Hang und die steigende Anzahl sozial schwacher Bürger im Gebiet waren ebenso Gesprächsinhalte. Fazit der Zusammenkunft war: Das Jahr 2003 bildete einen weiteren Meilenstein in der Gestaltung Bieblachs. Es gab eine Vielzahl hervorzuhebender Aktivitäten, aber auch Schwachstellen. Weiterhin ist viel Arbeit für einen noch attraktiveren Stadtteil zu bewältigen. Mit dem Einsatz aller Verantwortlichen, vor allem durch die Einbeziehung und Mitwirkung der Bewohner, wird dieses Vorhaben gemeinsam in Angriff genommen. |
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