09.04.2013

Eine Mahnung für die Zukunft.

Aus Anlass des 80. Gedenktages der Bücherverbrennung bringt eine Ausstellung im Stadtteilbüro Bieblach Leben und Wirken der Schriftsteller in Erinnerung, deren Werke 1933 von den Nationalsozialisten verboten und am 10. Mai 1933 öffentlich verbrannt wurden. Es ist eine Wiederbegegnung in Wort und Bild mit deutschen und anderssprachigen Dichtern, die für Humanität, Toleranz und Demokratie eintraten und deren Werke nach der Befreiung vom Faschismus erst wieder zu lesen waren: Portraits der Autoren neben markanten Zitaten und poesievollen Illustrationen ihrer Werke. Die Schau, gestaltet von Helmut Pock, wird vom 16. April bis zum 21. Mai in der Schwarzburgstraße 6 zu den Öffnungszeiten des Stadtteilbüros bei freiem Eintritt gezeigt.

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